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Ein Wasserspender an der Uni versorgt Studierende, Lehrende und Verwaltung mit gekühltem Trinkwasser aus der Leitung und macht Einwegflaschen auf dem Campus überflüssig. Weil fast alle eigene Trinkflaschen mitbringen, sind Geräte mit Flaschenfüller, sogenannte Refill-Stationen, an Hochschulen die wichtigste Bauart. Gefragt sind Standorte mit viel Laufkundschaft, eine Zapfleistung für Pausen zwischen Vorlesungen und ein Servicevertrag, der viele Geräte auf mehreren Gebäuden zuverlässig betreut.
Auf dem Campus muss ein Wasserspender viele Flaschen in kurzer Zeit füllen, an zentralen Wegen stehen und sich mit vielen weiteren Geräten über einen Vertrag betreuen lassen.
Ein hoher, berührungsloser Ausgabebereich für Trinkflaschen ist an Hochschulen wichtiger als Becher und spart Abfall.
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Zwischen zwei Vorlesungen füllen viele Menschen gleichzeitig. Säulen- oder Standgeräte mit hoher Stundenleistung vermeiden Schlangen.
Foyers von Hörsaalgebäuden, Bibliothek, Mensa und Sporthallen bringen die meiste Nutzung. Labore und Werkstätten sind keine Trinkbereiche.
Edelstahlgehäuse, verdeckte Leitungen und eine stabile Befestigung halten dem Betrieb in öffentlich zugänglichen Gebäuden stand.
Automatische Spülung, UV-C oder thermische Desinfektion beugen Stagnation vor, wenn Gebäude wochenlang kaum genutzt werden.
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Ein Rahmenvertrag mit festen Wartungsintervallen und Reaktionszeiten für alle Standorte vereinfacht Verwaltung und Abrechnung.
Annahme ist eine Hochschule mit mehreren leitungsgebundenen Refill-Stationen, gekühlt und still, an einzelnen Standorten auch mit Kohlensäure. Die Werte sind der Marktkorridor aus öffentlich abrufbaren Preisangaben, Stand September 2026, ohne Umsatzsteuer, jeweils je Entnahmestelle. Wie sich Gerät, Installation und Wartung zusammensetzen, erklärt der Ratgeber zu den Kosten eines Wasserspenders, Ihre Werte ermitteln Sie im Preisrechner.
| Variante | Monatlich | Einmalig | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Institut oder Verwaltungsflur mit 21 bis 60 Personen | 90 bis 300 € | Kauf 1.000 bis 4.000 € | Tisch- oder Standgerät für Beschäftigte |
| Seminargebäude mit 61 bis 100 Personen | 110 bis 300 € | Kauf 1.500 bis 7.000 € | Standgerät mit Flaschenfüller |
| Hörsaalgebäude, Bibliothek oder Mensa | 200 bis 600 € | Kauf 2.000 bis 8.000 € | Säule oder Refill-Station mit hoher Leistung |
| Zusatzposten je Gerät | Strom 5 bis 10 € | Installation 150 bis 300 € | Wartung ohne Vertrag 210 bis 380 € im Jahr |
Stand Oktober 2026, Preise netto nach Anbieterangaben und Marktpreisen. Maßgeblich ist immer das konkrete Angebot.
Die Zuordnung beruht auf den dokumentierten Leistungen der Anbieter. Die Reihenfolge ist alphabetisch und keine Bewertung.
In stark frequentierten Foyers stehen Säulen oder Standgeräte mit berührungslosem Flaschenfüller. Hersteller bieten dafür eigene Geräte zur Flaschenbefüllung und Zapfsäulen mit hoher Tagesleistung an.
Für Büros und Teeküchen von Instituten reichen Tisch- oder Standgeräte mit Kohlensäure, ähnlich wie in einem Unternehmen. Ein gemeinsamer Wartungsvertrag mit den Campusgeräten hält den Aufwand klein und sorgt für einheitliche Filterwechsel und Protokolle.
Am Hochschulsport und auf dem Campusgelände ergänzen robuste, barrierefreie Geräte oder Trinkbrunnen im Freien die Versorgung. Für den Außenbereich braucht es einen Frostschutz oder eine Winterpause. Klären Sie früh, ob ein Abwasseranschluss am geplanten Standort liegt, weil Leitungen im Gelände den größten Kostenposten ausmachen können.
Passende Anbieter Aquadona, Grünbeck sodajet
Am Anfang steht eine Standortanalyse. Wo gehen Studierende zwischen Vorlesungen entlang, wo lernen sie stundenlang, wo wird gegessen? Hörsaalfoyers, Bibliothekseingänge, Mensa und Sporthallen sind die bewährten Punkte, ergänzt um Geräte in Verwaltung und Instituten. Für jede Entnahmestelle braucht es einen Kaltwasseranschluss, eine Steckdose und möglichst einen Abfluss in der Nähe. Weitere technische Grundlagen erklärt der Ratgeber zu den Anschlussarten von Wasserspendern.
Weil Hochschulen öffentliche Auftraggeber sind, werden Geräte und Service meist ausgeschrieben. Eine Leistungsbeschreibung mit Gerätezahl, Zapfleistung, Hygienefunktionen, Wartungsintervallen und Reaktionszeiten macht Angebote vergleichbar. Hinweise dazu liefert der Ratgeber Wasserspender planen und ausschreiben.
Viele Hochschulen verbinden Refill-Stationen mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Jede gefüllte Trinkflasche ersetzt eine Einwegflasche, wie sich das auf CO2 und Abfall auswirkt, zeigt der Ratgeber zur CO2-Einsparung durch Wasserspender.
Für Studierende ist ein kostenloser Zugang zu Trinkwasser besonders während langer Lerntage in Bibliothek und Prüfungszeit wichtig. Gut sichtbare Stationen mit einem kurzen Hinweis zur Nutzung erhöhen die Akzeptanz. Studierendenwohnheime betreibt meist das Studierendenwerk, dort gelten eigene Absprachen, die Sie bei einer gemeinsamen Ausschreibung früh klären sollten.
Beginnen Sie mit Refill-Stationen in Bibliothek, Mensa und dem größten Hörsaalgebäude. Fragen Sie den Anbieter, ob die Geräte die gezapfte Menge erfassen, etwa über eine Online-Anbindung. So erkennen Sie nach einem Semester, wo weitere Stationen den größten Nutzen bringen.
Geben Sie Ihren Bedarf im Preisrechner an und erhalten Sie passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.
Laut Marktkorridor kostet eine leitungsgebundene Station für stark genutzte Bereiche etwa 200 bis 600 Euro Miete im Monat oder 2.000 bis 8.000 Euro Kauf je Entnahmestelle, jeweils ohne Umsatzsteuer. Geräte für Institute und Verwaltung liegen bei etwa 90 bis 300 Euro im Monat.
Eine Refill-Station ist ein leitungsgebundener Wasserspender mit hohem Ausgabebereich, an dem Sie eigene Trinkflaschen füllen. Oft arbeitet sie berührungslos per Sensor und liefert gekühltes, gefiltertes Wasser.
Eine feste Zahl gibt es nicht. Als Orientierung dient mindestens eine Station je größerem Gebäude, dazu Bibliothek, Mensa und Sportbereich, ausgerichtet an den Laufwegen.
Ja, wenn sie leitungsgebunden angeschlossen, regelmäßig gewartet und mit Berührschutz am Auslauf ausgestattet sind. Für die vorlesungsfreie Zeit sind automatische Spülprogramme wichtig.
Hochschulen sind in der Regel öffentliche Auftraggeber und beschaffen nach Vergaberecht. Welche Verfahrensart gilt, hängt vom Auftragswert ab, das klärt die Vergabestelle der Hochschule.
Beides kommt vor. Die Miete mit Wartung schont das Investitionsbudget und regelt den Service pauschal, der Kauf mit separatem Wartungsvertrag kann bei langer Nutzung günstiger sein.
An öffentlichen Refill-Stationen genügt meist gekühltes stilles Wasser, das senkt Kosten und Wartung. Sprudel bietet sich in Mensa und Verwaltung an, Heißwasser für Tee eher in Teeküchen der Institute, wo nur Beschäftigte Zugang haben.
Das regelt jede Bibliothek selbst. Viele erlauben verschließbare Trinkflaschen mit Wasser, deshalb ist eine Refill-Station am Eingang der Bibliothek ein sinnvoller Standort.
Wasserspender für Schulen
Wasserspender für Mensa und Betriebsrestaurant
Robuste Stationen für innen und außen
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Die Angaben beruhen auf Anbieterangaben, Marktpreisen und öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Oktober 2026. Die Reihenfolge der Anbieter ist alphabetisch, eine Nennung ist keine Empfehlung und bedeutet nicht, dass ein Anbieter Partner von Wasserspender Experten ist. Bilder sind redaktionelle Symbolbilder.